Aktien vor (weiterem) Crash?
Sorry, sorry, gestern konnte ich einfach keinen Beitrag schreiben. Ich war zu beschäftigt, mein bürgerliches Leben mit einer neuen Küche (inklusive Herd) zu verschönern (was war die Bolognese nach getaner Arbeit lecker!). Wer also Küchen-Tipps braucht, kann gerne nachfragen …
Als Wiedergutmachung heute etwas sehr Spannendes: Folgender Chart zeigt den Renditeabstand zwischen Staats- und Unternehmensanleihen (Spread). Der ist salopp gesagt enorm.
Folgende These (gestützt von Josef Falzberger von der Schoellerbank):
Erst wenn die Spreads zurück sind auf einem Niveau wie vor Beginn der Krise (roundabout 90 bis 100 Basispunkte), werden die Aktien eine echte Erholung starten. So war es auch 2000 bis 2003.
Die Logik dahinter ist leicht zu verstehen: Erst wenn die Unternehmen ihre Verbindlichkeiten (Anleihen) geordnet haben, was angesichts der maroden Bankenlandschaft und der Unsicherheiten um die Leitzinspolitik im Moment nur schwer absehbar ist, wird es uns wieder leichter fallen das Eigenkapital (Aktien) der Unternehmen vernünftig zu bewerten.
Das lassen wir mal so stehen …









