Und sie bewegen sich doch
US-Finanzminister Henry Paulson kam zum dritten Wirtschaftsdialog zwischen China und den USA mit einem dicken Problem im Gepäck an: dem ausufernden amerikanischen Leistungsbilanzdefizit. Klar, dass er daher betonte, wie wichtig eine Aufwertung der chinesischen Währung „besonders für China“ sei.
Und siehe da: Chen Deming, der kommende Handelsminister zeigte sich erstaunlich entgegenkommend: „Ich bin nicht gegen einen stärkeren Renminbi.“ Nur „exzessiv“ soll er nicht zulegen.
China hat offensichtlich zwei Dinge kapiert: Wenn die hemische Währung gegenüber dem Dollar frei schwanken könnte, dann würde sie stärker steigen. Weil sie das stattdessen nur begrenzt tut, importiert die Volksrepublik Inflation. Zuletzt stand die Rate bei 6,9 Prozent. Und das kann nicht im Sinne Pekings sein.
Es wird daher weiterhin Aufwertungsschritte geben. 2008 vielleicht sogar größere als bisher gewohnt – da sollte man als Anleger über ein Zertifikat nachdenken, das auf einen steigenden Renminbi setzt.
Und sonst? Links zum Selberstaunen!
Xstrata bietet sich selbst zum Kauf an.
Südafrika steht vor politischer Weichenstellung.
Die Notenbanken „übernehmen“ die Geschäftsbanken. Drastisch!









Am 20. Dezember 2007 um 12:05 Uhr
Südafrika wäre ich vorsichtig. Aber Afrika an sich ist schon interessant. Tipp: Mal den Magna Africa anschauen!