Die Weltbank irrt! Teil 2

Das ist seltsam. Gestern berichtet die Weltbank vom nicht zu bremsenden Wachstum Chinas, das die ganze ostasiatische Region antreibt. Und schwupp ist man beim Decoupling-Phänomen. Und heute behauptet das chinesische Wirtschaftministerium, ihre exportorientierten Unternehmen würden durch eine schwächere US-Wirtschaft „devastated“.

Verwüstet? Am Boden zerstört? Was war denn da los im Pekinger Ministerium? Da steht wohl eine ganze Abteilung unter Smog-Depressionen! Oder wie kommt man zu so einer Aussage? Ein „turning point“ für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes stünde dann bevor.

Elf Prozent wächst Chinas Wirtschaft pro Jahr. Ein Drittel steuert der Export bei. 20 Prozent davon geht in die USA. Fiele dieser Block komplett weg (ein denkbar unrealistsiches Szenario), fiele das chinesische Wachstum auf 10,3 Prozent. Devastating!

Und sonst? Links zum Selberstaunen!

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