Investitionszwang

Wer nicht investiert, wird zum „Penny-losen Milliardär“. Schreibt Marc Faber. Den nennt man auch „Dr. Doom“, er ist der Untergangsprophet unter den Börsenbeobachtern. Die negative Haltung mag man gutheißen oder nicht, an seiner These ist was dran.

Fabers Gedanke ist simpel wie richtig, die Beweise liefern seit Jahren die Märkte, egal ob die für Aktien, Rohstoffe oder Immobilien. Wir haben es mit einer „Asset-Inflation“ zu tun. Alle Vermögensgegenstände steigen im Wert, und wer sein Geld cash parkt, hat nichts davon und wird oder bleibt „Penny-loser Milliardär“.

Geld das sind nicht Euros, Dollars oder Yen allein, so Faber. Gold, Kunst, Aktien, das seien die neuen, die zusätzlichen Währungen.

„ … in today’s new monetary regime – characterized by massive monetary and debt growth and central banks that seem to be perfectly happy at printing money, which leads to a loss of money’s purchasing power – savers are almost forced to invest into something in order not to end up as penniless billionaires.“

Faber empfiehlt deswegen Gold. Das macht er schon lange. Die Preisentwicklung gibt ihm recht.

Und sonst? Der gekoppelte Chinese antwortet nicht. Das verstimmt mich. Werde ihn gleich mal an seine Geschäftsidee erinnern.

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