… über China und Indien

Wussten Sie, dass China und Indien inzwischen für 55 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung Asiens sorgen? „Schuld“ daran sind die unglaublichen Wachstumsraten der beiden Länder. Für China beispielsweise erwartet die Asian Development Bank (ADB) seit gestern ein Wachstum von 11,2 Prozent im laufenden Jahr – vor sechs Monaten stand die Prognose noch bei 9,8 Prozent.

Höchst erstaunlich, sind derzeit doch positive Meldungen selten, angesichts der dauernden Unsicherheiten rund um das Thema Liquidität.

Insgesamt soll Asiens Wachstum in diesem Jahr bei 8,3 Prozent liegen, 2008 bei 8,2 Prozent. Trotz aller tatsächlichen oder vermeintlichen Krisen. Allerdings liegt der Prognose die Annahme zugrunde, dass die USA nicht in eine Rezession rutschen, sondern das Wachstum sich allenfalls verlangsamt. Aber auch im Worst Case Szenario, einer Rezession, verbunden mit einem stark fallenden Dollar, dürfte dies den Boom in Asien mit maximal zwei Prozentpunkten belasten. Die ADB nennt das „robust“. Recht hat sie.

Und sonst? Gold steigt, liebe Schwiegermama in spe! Wie war das doch gleich beim Kuchenessen!? Übrigens: meine Kollegin Karen hat den Goldpreis mal charttechnisch unter die Lupe genommen.
Und sonst noch? Drei Blog-Beiträge noch, dann verabschiedet sich Blümel in die „Sommer“-Ferien. Dann übernimmt mein zynischer Kollege für einige Zeit das Ruder (sie werden ihn nicht mögen!). Wohin die Reise geht? Ostsee, Fischland Darß. Da kann zu der Jahreszeit doch auch nur ein hoffnungsvoller Optimist hinfahren! Wetter zur Stunde: Regen, 13 Grad. Das wird schon noch!

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