… in New York, Teil 1

Das “Wall Street Journal” ist schon da, die “New York Times” hängt auch an der Hotelzimmer-Tür, nur die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Blaue Stunde in New York (zum Vergrößern bitte das Foto anklicken).

New York

Lassen Sie es mich kurz machen, es ist noch nicht mal sieben, und ohne Frühstück schreibt es sich so schlecht. Blümel ist in New York, lässt sich über das Altersvorsorge-System in den USA aufklären und findet vielleicht neue Erkenntnisse zur Kreditkrise. Mehr dazu im morgigen Blog, die interessanten Gespräche und Vorträge kommen ja noch.

Das “Wall Street Journal” jedenfalls macht mit einer Story zu den möglichen Auswirkungen der Kreditkrise auf: Deals Boom Fizzles As Cheap Credit Fades. Das dürfte Wasser auf den Mühlen von Skeptiker sein, der in seinem Kommentar zum Dienstags-Blog ebenfalls das Ende der globalen M&A-Aktivitäten erwartet. “M&A wird aber nicht verschwinden, das Geschäft war schon immer zyklisch. Aber 20 bis 30 Prozent weniger ist drin”, meint Morgan Stanleys Rober Kinder in besagtem WSJ-Artikel.

Wie man das Problem zu Geld macht, beweisen (natürlich) Amerikas Anwälte. Das Foto zeigt eine Anzeige im WSJ von gestern (zum Vergrößern bitte anklicken).

 Anwälte

Und sonst? New Yorks Taxifahrer streiken …

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